Die GRÜNE JUGEND Hannover schließt sich den Protesten für nachhaltigere Klimapolitik an.

„Wozu zur Schule gehen, wenn unsere Zukunft zerstört wird?“, fragt sich die 16-jährige Greta Thunberg, die sich jeden Freitag vor das schwedische Parlament setzt, anstatt in die Schule zu gehen. Weltweit schließen sich immer mehr Menschen der Initiative „FridaysForFuture“ an, um für eine gerechtere Klimapolitik und den Ausstieg aus der Kohle zu demonstrieren. Auch in Hannover, im Zuge des bundesweiten Schulstreiks am 18.01.19, fordern junge Menschen ab 12:30 am Kröpcke einen nachhaltigen Klimaschutz ein.

Dazu Mariel Reichard, Sprecherin der Grünen Jugend Hannover: „Warum sollen wir für eine Zukunft lernen, die nicht geschützt wird? Was bringen uns die Fakten, wenn sich nicht ausreichend für den Klimaschutz eingesetzt wird? Wir brauchen nachhaltigen und sofortigen Klimaschutz als einzig realistische Antwort auf die drohende Klimakrise. Wir wollen zeigen, dass wir Verantwortung für unsere Zukunft und unseren Planeten übernehmen.“

Lou Töllner, ebenfalls Sprecherin der GJH, ergänzt: „Zusammen mit anderen Jugendgruppen unterstützen wir deshalb den Aufruf zum Klimastreik in Hannover am 18.01.19. Die Klimakrise wartet nicht, bis wir unseren Abschluss haben. Politiker*innen müssen jetzt handeln und sich für Umwelt-, Tier- und Klimaschutz einsetzten. Die Klimakatastrophe darf nicht zum Randthema und unsere Zukunft nicht weiter aufs Spiel gesetzt werden.“