Die GRÜNE JUGEND Hannover bekräftigt ihre Forderung nach einem
angemessenen Erinnerungsort für den von der Polizei erschossenen
kurdischen Geflüchteten Halim Dener.

Inga Sund erklärt dazu: „Wir sind bestürzt und frustriert über die
Entscheidung des Verwaltungsausschusses der Stadt, die Platzbenennung
nach Halim Dener zu stoppen. Wir setzen uns seit Jahren mit vielen
anderen Gruppen in der Kampagne Halim Dener für einen angemessenen
Erinnerungsort für Halim Dener ein.“

Liam Harrold ergänzt: „Immer wieder hat die Stadt einen solchen Ort
verhindert, umso mehr hatten wir uns über die jetzt im Bezirksrat
gefundene Lösung gefreut. Wir werden uns weiter entschlossen und
solidarisch mit unseren Freundinnen und Freunden für ein würdevolles
Gedenken an Halim Dener einsetzen!“